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südostschweiz

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Richard fischer
Brugg

1. Adj Pz Br 4 a D

Roland schmid
Kölliken

Cp EM hop 68, plt of auto a D

Reiny Buhl
Eggenwil

ACS Of Rttg Rgt 91 a D

DURO I

Rüstungsgeschäft für 
Fr. 558 Millionen!?

Direkter Kontakt zum Anklicken:  info@duromillionen.info  (wir beantworten all Ihre Anfragen!)

Ein zuversichtlicher Start in's 2017 mit Transparenz-Bemühungen von BR Guy Parmelin

Bundesrat Guy Parmelin hält Wort und fordert im VBS und in der Armasuisse
die dringend notwendige Transparenz
(AZ Nordwestschweiz vom 16. 1.: VBS – Buch soll aufzeigen, was Projekte kosten!)

Bundesrat Guy Parmelin hat aus dem Gripen, Duro-, Bodluv-, IT- Desaster und der erneut überteuerten
Mörser-Beschaffung (noch nicht öffentlich diskutiert) mit insgesamt mindestens einer Milliarde in den Sand
gesetzten Steuerfranken gelernt und versucht, mit dem VBS-Jahrbuch seine beamteten «Rüstungsprofis»
zu konditionieren! Es ist zu hoffen, dass er sich dabei auch gegen die Lobbyisten in Bundesbern
durchsetzt und vor allem namentliche Transparenz bezüglich der verantwortlichen Rüstungsbeschaffer
schafft! Wenn das vorgesehene VBSJahrbuch für die Presse und die interessierten Bürger nachvollziehbare
Rüstungsbeschaffungs-Prozesse öffentlich machen soll, sind im VBS und vor allem in der «Dunkelkammer
Armasuisse» zuallererst Schlüsselstellen neu zu besetzen und mindestens die Hälfte der Juristen
in die freie Wirtschaft zu entlassen!
Ich begründe diese «forsche» Forderung mit meinen persönlichen Erfahrungenbei der mit knapp 250 Millionen
überteuerten «Werterhaltung Duro I» – dokumentiert auf dieser Webseite.
Zudem sollte das VBS-Jahrbuch aus den einleitend geschilderten Gründen nicht nur jährlich einmal, sondern
situativ, das heisst der Bedeutung der Beschaffungen entsprechend zeitgerecht, und mit den auf die Geschäfte bezogenen personellen Verantwortungs- und Kompetenzvermerken erscheinen und das bitte namentlich!

RICHARD FISCHER, BRUGG 

Er zeigte Zivil Courage und hat sich für das Volk eingesetzt...
Etwas, das wir viel mehr tun sollten!


Hier kann mann voten - dem mutigen,
uneigennützigen jungen mann die stimme geben:


Stimmabgabe

Kandidat 6
Mathias Gräzer zeigte Mut, prangerte einen Missstand im Militär an und machte die völlig überteuerte Duro-Sanierung zum Thema. Soll der Offizier den Prix Courage 2016 erhalten?
www.beobachter.ch

10 Jahre DURO-Sanierung“  - eine Machbarkeits-Studie !

Duro-Bericht vom 8.3.2016 im Radio 24.

Anhören / Herunterladen

Duro-Bericht vom 3.3.2016 im Radio 24.

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tagesanzeiger

GPK prüft Beschaffungswesen

04. April 2016

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Sonntagszeitung

GPK überprüft das Beschaffungswesen der Armee

03. April 2016

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VOLKSINITIATIVE

Das Bürgerforum *DuroMillionen* hat an seiner Sitzung vom 29. März 2016 entschieden, vorläufig auf die Lancierung einer Volksinitiative mit dem Ziel, das fakultative Finanz-Referendum in der Bundesverfassung zu verankern, zu verzichten.


Wir warten vorerst mal die Recherchenergebnisse der aktiv gewordenen GPK's des National- & Ständerates und den daraus getroffenen Massnahmen ab!





Unser 4. Brief
an die
Ständeräte

Unser 3. Brief
an die
Ständeräte

Unser 2. Brief
an die
Ständeräte

Unser 1. Brief
an die
Ständeräte

2'200 Duro's I für Fr. 254'000.- pro FAHRZEUG !!

Unsere vertieften Recherchen decken auf, dass ...


...das VBS unter dem Begriff *Werterhaltung* (bezweckte die Umgehung einer öffentlichen Ausschreibung!) beabsichtigt, die Mowag mit diesem Rüstungsgeschäft konkurrenzlos und damit zu 
einem masslos überrissenen Preis über Fr. 558 Mio zu beauftragen !


...für  Fr. 282 Mio, auf das aktuelle Armeemodell (die vom Parlament im vergangenen Jahr beschlossene WEA!) angepasste, 3'000 neue Geländewagen von renommierten Autoherstellern (leicht modifiziertes Serien-Produkt) beschafft werden können ! Dadurch wäre auch ein Servicenetz schweizweit und auch bei Auslandeinsätzen (Kosova, Bosnien-Herzegowina, Kaschmir, ….) gesichert ! Ausländische Armeen haben übrigens durchwegs derartige Serienmodelle für geländegängige Mannschaftstransporter im Einsatz !



...das Chassis des 25jährigen Duro's mit dem beabsichtigten neuen Equipment wesentliche Nachhaltigkeitsgefahren (Ermüdung, Abstimmung vom Chassis zu neuen Fahrzeugteilen) aufweist !


...die Mowag die Machbarkeits-Studie ihrer eigenen Offerte selber durchführte !


...die Mowag der *General Dynamics Europeans Land System Group* gehört und somit heute keine Schweizer Unternehmung mehr ist !


...die Mowag-Offerte einen Motor aus Oesterreich und das Getriebe aus Deutschland vorsieht !


...zwischen dem VBS & deren ArmaSuisse und der Mowag brisante Interessenkonflikte vorhanden sind - Fragen Sie den Rüstungschef !


Aussagen von SR Alex Kuprecht (SIK des Ständerates)

Unsere Recherchen

1. Die Kosten werden sich eher an Fr. 200‘000.—orientieren als an Fr. 250‘000.—Reduktionen konnten u.a. auch auf Grund der praktisch nicht mehr vorhandenen Risiken, die bei der Erarbeitung der Botschaft noch eingerechnet wurden und inzwischen obsolet geworden sind, eliminiert werden.

Eine überraschende Aussage, diese plötzliche Einsparung. Wo denn genau hat man diese CHF 50‘000 pro DURO gefunden? Wohl nicht bei MOWAG, eher bei armasuisse. Wurde etwa im Voraus eine hohe Budget-Reserve eingerechnet? Wenn wir davon ausgehen, dass die MOWAG eine exakte Machbarkeitsstudie durchgeführt hat, muss doch kein Risikozuschlag in solcher Höhe gemacht werden!?

2. Ein neuer Duro, der bei der Mowag immer noch im Verkaufsangebot steht, kostet heute rund Fr. 300‘000.--. 

Diese Zahl  - CHF 300‘000 -  ist viel zu hoch. Ein Prototyp eines neuen DURO, grösstenteils von Hand in Seriennähe gefertigt, könnte vielleicht so viel kosten. Schweizer Transportunternehmer wie etwa NR Giezendanner bestätigen, dass für CHF 300‘000 heute drei nagelneue 18 to Lastwagen oder sechs Kleintransporter gekauft werden könnten.

3. Rechnet man die Teuerung auf den seinerzeitigen Kaufpreis von Fr. 140‘000.—auf, so würde derselbe Duro heute rund Fr. 180‘000.—kosten. 

Stimmt. Und wo liegen nun die CHF 120‘000 Differenz? Warum ist ein DURO teuerungsbereinigt so viel teurer? Man darf eben nicht von CHF 140‘000 ausgehen, sondern von CHF 95‘000. Die Differenz war bei der Erstbeschaffung Wirtschaftshilfe des Bundes und muss nicht bereinigt werden.

4. Die immer wieder geäusserten Meinungen, man solle lieber ein strassengängiges Model, z.B. einen Sprinter, kaufen, entsprechen der für die Armee notwendigen Mehrfachverwendung nicht. Diese Fahrzeuge sollen auch künftig mit ein paar Handgriffen in eigentliche Kleintransportfahrzeuge umgebaut werden können, was z.B. beim UNIMOG nicht der Fall ist

Der Sprinter von Mercedes ist ebenfalls als 4x4 oder 6x6 Allrad-Fahrzeug erhältlich und somit keinesfalls nur ein Strassenfahrzeug. Noch kurz zum aktuellen DURO: Diesem fehlt beispielsweise eine Differential-Sperre für extremste Geländeverhältnisse. Zur Mehrfach-Verwendung: Sämtliche Spezialaufbauten, welche passend zum DURO hergestellt worden sind, sind fix montiert. Es gibt bei unseren 2200 DURO nur 2 Verwendungsmöglichkeiten, nämlich Transport von Soldaten oder mit hochgeklappten Sitzen Materialtransport.
Armeetaugliche Transporter wie etwa Mercedes Sprinter, VW Craft oder IVECO Daily können das ebenso gut wie der DURO. Kostenpunkt für ein Neu-Fahrzeug: maximal 120‘000 mal 2200 ergibt 264 Mio. Absolut echte Alternativen zu Teil-Occasionen mit 20-jährigem Chassis zum Preise von 558 Mio für 2200 Stück!

5. Auch das Argument, dass die künftigen Fahrzeuge nur noch im bebauten Gebiet verwendet werden, sticht nicht. Gerade unsere Schiessplätze in schlecht zugänglichem Gelände, zum B. im Gebirge oder abseits einer normal befahrbaren Strasse macht eine Geländegängigkeit notwendig. Kommt hinzu, dass der DURO lediglich eine Breite von 2 Meter aufweist und dadurch auch auf schmalen Zufahrstrassen verwendet werden kann, wie dies beispielsweise ebenfalls bei Gebirgsschliessplätzen notwendig ist und notwendig sein muss.

Das Argument, der DURO sei nur 2 m breit im Vergleich zu 2.5 m eines UNIMOG sticht nicht, weil der UNIMOG – weil zu teuer und zu wuchtig – gar nicht in Frage kommt. Vor allem aber, weil die obenerwähnten Modelle sogar knapp unter 2 m breit sind. Und wo befinden sich denn diese Schiessplätze, wo ein DURO – ohne Differentialsperre – noch hoch kommt, aber ein 4x4 oder 6x6 Mercedes Sprinter nicht? Bekanntlich werden laufend Gebirgs-Schiessplätze abgebaut. Übrigens bringt heute der Fourier die Mittagsverpflegung unter anderem mit einem FIAT DUCATO Lieferwagen – notabene ein Strassenfahrzeug ohne Allrad - problemlos zum Schiessplatz hoch. Im optischen Vergleich DURO/MERCEDES SPRINTER fällt sofort auf: Der DURO ist ein „Muskelprotz“, der Sprinter ein „Finöggeli“. Der Eindruck täuscht jedoch bezüglich Fahreigenschaften gewaltig. Denken Sie daran, dass sich unter der Motorhaube des SPRINTER über 20 Jahre technischer Fortschritt verbirgt.


Mitentscheidend ist: EINE ARMEE-AMBULANZ muss ABSOLUT OBLIGATORISCH jeden Gebirgsschiessplatz erklimmen können. Die Ambulanz der Armee – man höre und staune – ist auf einem MERCEDES SPRINTER aufgebaut. Ohne Ambulanz auf dem Platz dürfen keine Gefechtsschiessen durchgeführt werden. Richtigerweise ein strikter BEFEHL von höchster Stelle.

6. Ein ebenfalls immer wieder gehörtes Argument ist, dass es günstigere Produkte geben würde. Tatsache ist, dass insgesamt 16 Firmen zur Offertenabgabe eingeladen wurden. 6 Firmen haben Konzepte unterbreitet, wovon 4 dieser Konzepte auf rein zivilen Fahrzeuge mit einer wesentlich tieferen Lebensdauer basierten. Die 20-25 Jahre konnte bei keinem erreicht oder garantiert werden. Ein weiteres Angebot basierte auf einer Technologie die als Fahrzeug noch nicht existierte. Ein Fahrzeug basierte auf einem militärischen Chassis aber mit zivilen Komponenten. Der Preis wäre etwa gleich gewesen aber die Beschaffung wäre frühestens im Jahre 2020 möglich gewesen. Ein Fahrzeug war am vergleichbarsten aber noch viel teurer als die Werterhaltung des DURO.

Wer sagt denn, dass die Armee wieder ein Fahrzeug für 20-25 Jahre braucht, wenn die heutigen DURO gerademal 18 Jahre (gestaffelter Einsatz ab 1998) bis zu einer notwendigen Totalsanierung gehalten haben? Das Rad des Fortschritts dreht sich immer schneller, was auch für Transport-Fahrzeuge gilt, die immer agiler, sparsamer (Treibstoffverbrauch) und sicherer (intelligente Assistenzsysteme zur Fahrzeugführer-Unterstützung) werden. Die Armee sollte auch diesbezüglich umdenken und flexibler werden.

7. Ganz wesentlich überzeugte das Argument jedoch, dass der DURO von Doppelfunktionären gefahren werden kann. D.h., es können Fahrzeugführer sein, die eine kleine Schulung sowie die entsprechende Prüfung gemacht haben. Der UNIMOG zum Beispiel ist wesentlich breiter (2.50 Meter) und zu schwer um ihn mit einem normalen Führerausweis fahren zu können. Dieser hat ein Gewicht, das zwingend die Lastwagenprüfung erfordert. Das hättet bedeutet, dass rund 3‘000 zusätzliche Ausbildungen als Lastwagenchauffeure hätte vorgenommen werden müssen. Das liegt auch in Anbetracht der Reduktion des Bestandes nicht im Interesse der künftigen Armee.

Die DURO-Motorfahrer von heute müssen eine Zusatzprüfung ablegen, damit sie den DURO überhaupt lenken dürfen. Beschafft die armasuisse jedoch neue 3.5 to Modelle wie eben Mercedes Sprinter, VW Craft oder IVECO Daily, kann man auf die militärische Doppelfunktionärsausbildung verzichten und spart dabei viel an Ausbildungszeit und somit auch Kosten.

8. Wichtig bei der Entscheidung war auch, dass die Beschaffung sofort nach dem definitiven Entscheid des Parlaments angepackt werden kann. Die Wertschöpfung liegt dabei in der Schweiz, einerseits bei der MOWAG und andererseits bei rund 150 Unternehmen im ganzen Land. Eine provisorische Liste pro Kanton und den eventuellen Preissummen lag der Kommission vor. Gerade in dieser schwierigen Zeit der einheimischen Industrie darf eine im eigenen Land vollbrachte wertschöp0fung nicht ausseracht gelassen werden. Ich fühle mich der einheimischen Industrie mehr verpflichtet als den produzierenden Firmen im Ausland, die man dann nur schwer und in langwierigen Prozessen mit Offsetgeschäften belangen muss.

Zur Wertschöpfung in der Schweiz lese man auch „Erhaltung von Arbeitsplätzen bei Schweizer KMU-Betrieben“.Beschafft die armasuisse Neufahrzeuge ab Stange – leicht modifiziert – werden sofort zahlreiche CH Firmen als Zulieferanten von Ersatzteilen und Zubehör, nahtlos weiter profitieren können. Wieso? Weil diese schon seit Jahrzehnten sehr geschätzte Zulieferer von Mercedes, BMW, AUDI, VW, Porsche etc. sind, und konstant in einer sehr hohen Produkte-Qualität zuverlässig auf den Tag genau in die Produktionshallen der Hersteller liefern. Absolut toll, sowas. Zudem wären Ersatzlieferungen logischerweise über Jahre hinweg garantiert.Anmerkung: keiner von uns ist auch nur einen mm mit einem der oben erwähnten Hersteller verbunden. Uns geht es ausschliesslich um die Sache, und wir setzen uns konsequent und mit Ausdauer dafür ein.

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Herzliche Gratulation zum Gewinn!

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Chronik eines kommunikativen Debakels

04. April 2016

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NZZ am sonntag

Wirtschaftliche fairness zurückgewinnen

03. April 2016

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filzverdacht um duro & Bodluv

27. März 2016

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informatikspezialisten müssen her, nicht renovierte geländewagen

27. März 2016

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nun muss parmelin die rüstungszentrale durchleuchten

27. März 2016

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transparenz nur gegen bares

13. März 2016

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Arbeitsplätze sollten Politiker von Rüstungsdeal überzeugen

11. März 2016

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duro-sanierung

11. März 2016

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verdachtserweckend verdächtig

09. März 2016

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Armasuisse empfahl Ueli Maurer, den Duro aufzugeben

07. März 2016

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krisensitzung wegen duros

04. März 2016

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"die duro-umrüstung ist richtig"

04. März 2016

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wachsende zweifel am duro-deal

04. März 2016

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duro-studie bleibt geheim

03. März 2016

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brisante interessenskonflikte

03. März 2016

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generalanzeiger

duro-geschäft: "nachdenklich"

03. März 2016

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blick am abend

"ein grün angemaltes fahrzeug reicht"

03. März 2016

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Basler Zeitung + TAGI

duro - der ständerat muss im blindflug entscheiden

03. März 2016

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558 Millionen franken - wofür?

02. März 2016

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militärtransporter-deal soll vors volk

01. März 2016

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brisante vorwürfe zum duro-geschäft

01. März 2016

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Ein attraktiver Oldtimer für 250 000 Franken

29. Februar 2016

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unter ueli maurer passierte gar nichts

28. Februar 2016

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widerstand gegen luxussanierung

26. Februar 2016

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Das verdient unterstützung

23. Februar 2016

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100 000 Franken pro duro könnte man sparen

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giezendanner: "stoppen sie diese verschwendung, herr parmelin!"

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Gescheiter 276 Millionen dem aargau schenken

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Armasiusse torpediert das Öffentlichkeitsgesetz

CHF 7'900.00 für Aktenzugang!

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Leserbrief

brisante fragen zu diesem rüstungsgeschäft

01. Februar 2016
Richard Fischer

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duro-beschaffung: bundesrat parmelin bläst zum gegenangriff

16. Januar 2016
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Kontroverse um die sanierung von militärlastwagen

15. Januar 2016
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23. Dezember 2015
Roland Schmid, Kölliken

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Krasse verschleuderung von Steuergeldern

22. Dezember 2015
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Armee-Duro soll für 250'000 Franken pro Stück erneuert werden

15. November 2015
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